Gesucht: Der perfekte kleine Gamer PC.

Nachdem ich auf Mac konvertiert habe, fehlt mir ab und zu der Gamer PC. Für die jährliche Ascension Lan Party und für die neuen Games, die leider nicht auf Mac erscheinen und die ich nicht auf einer Konsole spielen mag. Jetzt bin ich auf der Suche nach dem perfekten kleinen Gamer PC und nach Deinem Rat.

Ich ticke simpel. Es gibt ein einfaches Muster. Strategie Games und Shooter spiele ich ausschliesslich am PC. Mit Maus und Tastatur. Racing-, Jump-and-Run, Unterhaltungs- und Familienspiele nur auf der Konsole. Und ebenso die GTA Serie.

Meine Vorstellung des perfekten Gamer PC – Bildquelle: Allround-PC.com

Mein Gamer PC hat nun über 3 Jahre auf dem Buckel. Midi Tower, irgendein Intel Dualcore Prozessor mit 4 GB Ram, Windows Home Premium 32 Bit, alte Radeon Grafikkarte mit 512MB Ram (die zwar DirectX 11-fähig wäre) und eine nicht mehr zeitgemäss schnell operierende SATA HD. Kurzum gesagt – die neuen Games wie Battlefield3 laufen zwar akzeptabel, aber nur mit massiv zurückgeschraubten Einstellungen. Wie soll ich nun den alten Gamer PC ablösen?

Anforderungen

Ich suche eine einigermassen handlichen, perfomanten Gamer PC. Vernüftiges Mittelmass zwischen Highend- und Aldi PC, der mir wieder 3 Jahre gute LAN Party Dienste tut. Ob Komplettsystem oder Eigenbau ist mir egal. Ohne Monitor, Software und Peripheriegeräte. Benchmark ist das neue Battlefield3 und vielleicht fange ich auch mit SWOTR an.

Optionen

  1. Komplettsystem (ohne Monitor, Tastatur, Software etc.)
  2. Neuer Eigenbau in bestehendes Midi Gehäuse: Neues Motherboard, RAM, Prozessor, Grafikkarte
  3. Neuer Eigenbau mit neuem, heissem PC-Case
  4. Betrieb auf dem Mac unter BootCamp

Was ist Dein Tipp für mich?

 

 

 

 

 

Lego für Geeks – The life of George

Das perfekte Weihnachtsgeschenk für Geeks. Das Lego Game “The life of George”. Eine grossartige Kombination von iPhone App Game und physischem Lego-Knobeln.

Lego - Life of George - Das Weihnachtsgeschenk für Geeks

So simpel das Game, so brilliant die Idee: Auf dem iPhone werden Lego Figuren vorgegeben, die schnellst möglich nachgebaut und mit dem iPhone zur Überprüfung fotografiert werden müssen. Einzel- oder Mehrspielermodus möglich. Darüber hinweg können eigene Figuren gebaut und mittels Kamera gespeichert werden. Schaut das Video an – ich brauche mir nicht die Finger wund schreiben – es bringt es besser auf den Punkt.

Offenbar ist George erst in den USA erhältlich. Während der XMAS Shopping Tour habe ich George noch in keinem Schweizer Geschäft gefunden. Im Online Store von Lego aber ist der Kerli zu bestellen.

Bemerkenswert daneben ist die Launch Kommunikation von LEGO. Eine Teaser Kampagne auf Facebook, bei denen “George” nachgebaut werden musste und Fotos von George eingereicht werden konnten. Hier die Fotos der Finalisten des Wettbewerbs.

Alles weitere ganz offiziell bei LEGO: http://george.lego.com/

Danke Renato für den Hinweis: George gibt es für preiswerte CHF 29.90 im Apple Store zu kaufen.


iTunes Match jetzt auch in der Schweiz

Das Warten hat ein Ende. iTunes Match, der Musik Cloud Dienst von Apple ist nun auch in der Schweiz verfügbar, nachdem sich gestern die Anzeichen zum anstehenden Rollout verdichtet hatten und auch eine neue iTunes Version 10.5.2 zu Download verfügbar war.

iTunes Match nun auch in der Schweiz verfügbar
Bildquelle: Apple

Wie funktioniert iTunes Match?

Deine iTunes Bibliothek wird mit 20 Millionen Songs im iTunes Store abgeglichen. Nur diejenigen Songs, die auf iTunes noch nicht vorhanden sind, müssen (anders als bei Google Music) auch physisch in die iCloud heraufgeladen werden. Alle anderen Songs stehen in einer 256-KbpS AAC Qualität, DRM frei zur Verfügung. Praktisch für diejenigen, die ihre Musik selbst in unterschiedlichen Qualitäten eingelesen hatten.

Was bringt iTunes Match und iCloud?

In Kombination mit aktivierter iCloud Funktion können nun alle in der Cloud aktivierten Geräte wie iPhone, iPad, MacBook, iMac etc. kabellos synchronisiert werden. Die letzten Einkäufe im iTunes Store sind schnell auf allen Geräten verfügbar – auch auf dem PC oder Apple TV. Clevererweise nicht automatisch, da auf den unterschiedlichen Endgeräten ja auch unterschiedlich viel Speicherplatz zu Verfügung steht, aber auf Knopfdruck in der Liste der letzten Einkäufe.

Was kostet iTunes Match?

iTunes Match wird im Abonnement für CHF 35.– p.a. angeboten. Es können maximal Es 25 000  eigene Musiktitel, die nicht über iTunes gekauft wurden, inklusive selbst eingelesener oder heruntergeladener Songs. Die bei iTunes gekauften Songs werden diesem Limit nicht angerechnet.

Installation

Vorgängig muss das iTunes Update Version 10.5.2 installiert sein. Danach steht ein neuer Menupunkt “iTunes Match” im iTunes Store zur Vefügung. Danach muss auf dem iOS 5 Gerät unter “Einstellungen” –> “Musik” der Punkt iTunes Match aktiviert werden.

Den Direktlink für den iTunes Store gibts hier (Affiliate Link*).

iTunes Match - Installation und Konfiguration iOS 5

Wichtig

iTunes Match wird nicht über die iCloud Dienste oder Menupunkte aktiviert, sondern direkt im iTunes Store und einem entsprechenden Account gekauft. Benutzer mit mehreren iTunes Accounts und unterschiedlichen Musikbibliotheken müssen sich also Gedanken machen, mit welchem Account sie das Abo kaufen. Idealerweise mit jenem Account, der die monolithische iTunes Bibliothek beherbergt.

Noch keine Antwort habe ich für diejenigen, die einem US und einem CH Account unterwegs sind oder wie sich ein nachträglicher Abgleich von unterschiedlichen iTunes Bibliotheken (der selben Apple ID) verhält.

Vorbereitungen

Ich hatte zufällig und glücklicherweise in den letzten Tagen meine iTunes Bibliothek in nächtelanger Arbeit gepflegt. Befreit von 1000x “Unbekannter Interpret” und getrennt von den Compilations Jugendsünden. So habe ich den Schritt “Musiktitel werden jetzt mit iCloud abgeglichen” ziemlich entspannt geklickt. Eine saubere Ordnung für einen sauberen Start. Und jetzt heisst es warten.

Fazit

Für mich bricht eine neue Ära an. Nämlich die “Post-Mediacenter-Ära” oder die “Post-Schmultunes-Ära”. Die lästige Synchronisation der vielen Devices entfällt weitgehend und anstelle einer überdimensionierten Mediacenter Installation ist nun das iPad die Musikzentrale für den ganzen Haushalt. Via Airplay kann Musik auf verschiedenen AirPort Express oder Airplay-fähigen Geräten Musik abgespielt werden. Und zwar alle verfügbaren Titel. Gleichzeitig ist das iPad auch mein Second Screen während vor dem TV und auch Fernbedienung für Apple TV. Mehr brauche ich derzeit nicht.

Die kommenden Tage werden es zeigen, wie toll und praxistauglich iTunes Match wirklich ist. Ein Review folgt.

PS:
Jetzt wo ich eine saubere Ordnung in der iTunes Bibliothek habe, kann ich die gleich auch zu Google Music hochladen und unabhängig von der Apple Welt in jedem Browser anhören.

PPS:
Was mir jetzt noch fehlt, wäre ein Streaming- / Radiodienst wie in Last.fm oder Spotify. Zum spontanen Hören von neuer Musik und Kennenlernen neuer Bands.
*Affiliate Link:
Wenn Du über diesen Direktlink einkaufst, erhalte ich 4% Provision. Dein Preis bleibt gleich. Aber ich nehme es Dankeschön dafür,  falls Dir der Artikel gefallen hat.

 

Google Currents. Ein Mobile Magazin für News und Blogs. Das neue Flipboard?

Google kündigt heute “Google Currents” an. Ein digitales Magazin, welches News, Blogposts und RSS Feeds zu einem interaktiven Magazin für Tablets und Smartphones zusammenfügen.

Die Idee ist zwar bahnbrechend, aber nicht neu. Die Flipboard App wird schon seit geraumer Zeit als DAS Beispiel für zukünftigen Medienkonsum gehandelt. Google Currents nur eine Kopie?

google currents - pixelfreund.ch

Der Setup ist einfach. Google Currents gibt es derzeit als Apps für Android, iPhone oder iPad. Ich habe mir die Anwendung und jetzt kommt schon der erste Wermutstropfen – im US iTunes Store heruntergeladen. Die App ist im CH-iTunes Store derzeit nicht erhältlich (wie so vieles in Punkto Musik, Büchern und Verlagsinhalten).

Vorinstalliert kommen Inhalte von Forbes, 500px (sic!), The Daily Best etc. in die App. Über die “Search-Funktion” kann nach eigenen Inhalten (angebotene Feeds) gesucht werden, was etwas zum Spiessrutenlauf für schlecht indizierte Inhalte wird.

Komfortabler wird es dank dem Menupunkt “Google Reader”. Mit einem Klick kann ich meine bestehenden Google Reader Abos in meine Leseliste übernehmen.  Und damit leider nur verfügbar für diejenigen, die das RSS Prinzip bislang begriffen haben und aktiv nutzen. Aber immerhin.

Im Vergleich zu Flipboard fehlt die Integration der eigenen Social Media Accounts (ohne einen Umweg über RSS). Das Social Konzept wäre ja gerade dieses: Ich füge alle meine Social Media Accounts hinzu und werde automatisch über die Updates meiner Community informiert und vermenge diese mit den Newsmeldungen der Medien.

Mein Hauptkritikpunkt; der Fokus der Newsmeldungen sollte primär auf meinen eigenen Newsquellen sein und nicht mit den vorkonfigurierten Newswebsites. Wären es deutschsprachige Newsquellen, wäre es vielleicht etwas erträglicher.

Alles noch ein bisschen Beta. Google Currents ziemlich heftig, Flipboard ebenso. Es bleibt vielversprechend, denn ich kann mir durchaus vorstellen, meine News künftig in dieser Form zu konsumieren, anstelle des andauernden digitalen Sonntagszeitungsdisasters.

 

Apple Kalender und Adressbuch Design anpassen

Mit dem Update auf Mac OS X 10.7 / OS Lion haben sich die Apple Designer verwirklicht. Das Adressbuch und iCal, die Kalenderapplikation haben sich vom gewohnten Metall-Desgin verabschiedet und kommen neu in schwülstigem, analogem (Lederdesign) daher.

Nicht allen gefällts und drum gibt es verschiedene Varianten, das alte Design vom Kalender und Adressbuch wieder herzustellen.

Vergleich - Apple iCal Kalender Design ändern

Bilder: Quelle Giga.de

Variante 1) Liontweak

Liontweak kann neben der Herstellung des alten Designs für Kalender und Adressbuch noch einige Dinge mehr, wie z.B. das RSS Icon auf Safari wieder anzeigen. Den Download gibt es unter http://ifredrik.com/applications/

Variante 2) Macnix – Installer

Die Macnix Variante ersetzt die iCal und die Kalender App (vorher zu Backupzwecken manuell wegkopieren). Download unter: http://macnix.blogspot.com/2011/07/change-mac-os-x-107-lion-ical-and.html

 

iMac und MacBook mit einer einzigen Tastatur bedienen.

Heute lösen wir ein Luxusproblem. Wie nutze ich einen iMac 27″ Monitor als erweiterten Bildschirm für das Apple MacBook Pro oder präziser gefragt: Wie bediene ich mehrere Apple Computer gleichzeitig mit nur einer Maus und nur einer Tastatur? Drag and Drop inklusive.

Ja. Es gibt Monitorkabel, Switchboxen, Remote- und Screensharing Lösungen über Netzwerk. Alles schon probiert, evaluiert, gekauft und für untauglich befunden. Aber jetzt habe ich eine bahnbrechende Multiscreen Lösung gefunden, die funktioniert.

Teleport - iMac und MacBook mit einer Tastatur bedienen

Bild Quelle: smokingapples.com

Teleport – mit einer Maus und Tastatur mehrere Macs bedienen

Teleport ist eine kleines, schnelles, cleveres, prämiertes Stück Software, das Julien Robert gratis zur Verfügung stellt.

Mit Teleport kann man über eine einzige Maus und Keyboard mehrere Macs gleichzeitig bedienen und nahtlos von Monitor 1 zum Monitor 2 rüber zum Monitor 3 fahren. Multiscreen. Seamless und schnell. Darüber hinweg können mittels Drag and Drop Files und Ordner zwischen den Bildschirmen verschoben werden und sogar die Zwischenablage kann optional übernommen werden.

Die Nerds haben es bereits begriffen. Für alle anderen etwas einfacher formuliert: Es stehen drei unterschiedliche Macs auf dem Tisch. Ohne verbindende Monitorkabel. Es kann nahtlos zwischen den drei unterschiedlichen Installationen auf deren Daten und Programme zugegriffen werden. Allerdings nur isoliert. Es ist nicht möglich, die Fenster vom iMac auf den Bildschirm des MacBook zu ziehen. Aber Files oder Ordner von Computer A auf Computer B via Drag & Drop zu kopieren. Und nochmals anders gesagt: Teleport ist keine Erweiterung der Bildschirmgrösse von z.B. MacBook auf iMac sondern die einzelnen Bildschirme bleiben autonom, isoliert für sich, können aber mit einer einzigen Maus und Tastatur bedient werden. Aber Drag & Drop von Files und Ordnern ist ja schon mal grossartig. Alles klar?

Meine Anwendungsfälle

Ich habe zwei typische Anwendungsfälle. Entweder ich sitze vor dem MacBook und arbeite in Word, Browser, Email oder schreibe Blogposts. Mit Teleport bediene ich den zweiten Bilschirm des iMac, auf welchem die monolitsche Musikbibliothek ist und höre Musik über den Airport Express; ich habe zusätzlich mehrere Browserfenster auf dem iMac geöffnet für Recherche, Email, Skype und Twitter – auf dem grossen Monitor.

Andererseits sitze ich vor dem iMac, weil ich den grossen Bildschirm für Bildbearbeitung benötige oder parallel mehrere Office Dokumente und Browser offen habe. Das MacBook Pro wird dann zum Second Screen für Email, Skype, Twitter.

Seltenerweise steht auch noch das Airbook als dritter Mac auf dem Tisch, auf dem ich als 3rd Screen parallel noch “an Wartungsarbeiten herumgrümschele”. Dazu ist die Anwenung Teleport perfekt.

Download

Das Tool gibt es gratis zum Download hier: http://www.abyssoft.com/software/teleport/

Danke @stoipi für den Tipp. Warum hat mir das niemand gesagt in all den Jahren? Das Tool gibt es schon seit 2005 und Renato hatte im Apfelblog bereits 2007 darüber geschrieben. Gut. 2007 war der Usecase mit mehreren Apple Geräten im Haushalt noch wesentlich exotischer und zentrale Datenhaltung in der Cloud noch kein Thema…

PS:
Neben all der Begeisterung für die Software; sie verhält sich selten etwas bitchy – mit Grafikfehlern wenn eines der Geräte in den Ruhezustand geht oder wenn das WLAN bockt, kann es zu Verbindungsunterbrüchen kommen. Selten und damit ertragbar.

The Smashing Pumpkins rocken Zürich. Ein Review.

Mein Konzerthighlight des Jahres 2011. Billy Corgan hat in intimem Rahmen im gut gefüllten Komplex 457 bewiesen, das der Geist der Smashing Pumpkins trotz der bewegten Vergangenheit noch immer lebt.

The Smashing Pumpkins - Konzert im Komplex 457 - Zürich

Volle Pulle, krachend laut einsteigen mit rotzig ungeschliffenem Rock. Binnen Sekunden gekonnt in die so typische filigran sphärische Dimension abdriften und mit nasaler Kopfstimme melodiös darüber singen – Das Geheimrezept funktioniert noch immer.

Super-straighte Drums – brilliant abgemischt – gepaart mit einer monoton-präzisen Rhytmus Gitarre bildeten einen klaren konzeptionellen Rahmen, der Billy Corgan alle erdenklichen Freiheiten lässt, um pure Gitarrensounds und wechselnde Effekte in Freestyle Manier darüberzuklatschen und exzessiv auszukosten.

In weiten Teilen scheint das Konzert spontan, aus dem Bauch und ungeplant in Jam-Session Manier gespielt, um dann binnen Sekundenbruchteilen in perfekt orchestrierten polyphonen Gitarrenpartituren zu münden, die sogar Queen erblassen lassen würden. Die Band funktioniert in allen Belangen.

Entgegen meiner Erwartung war das Konzert keine Reunion Veranstaltung. Kein Revival der erfolgreichen 90er. Und das macht die Smashing Pumpkins glaubwürdig. Sie haben die ganz grossen Hits clever umschifft, ohne dass diese gefehlt hätten. Die gefühlte Mischung mit brachialen Auszügen aus dem “Zeitgeist” Album abgewechselt mit zartem B-Side Groove von “Pisces Iscariot” und wenigen Songs mit klarem Grunge Anspruch wie sie aus “Siamese Dream” bekannt sind geben dem Combo Charakter. Einen Charakter der der erfolgreichen Vergangenheit wohl Rechnung trägt, sich treu bleibt aber sich nicht neu erfinden muss, sondern die unterschiedlichen Facetten gekonnt vermischt und zum Konzept erhebt.

Das war wieder einmal ein Konzert in der Liga der legendären Gigs von Skunk Anansie und Chris Cornell – beide damals im X-tra. Ganz im Vergleich zur grauenvollen Serie der ehemaligen Superstars, die im Hallenstadion (und auf Welttournee) noch ihre Best-of Scheiben und Merchandise Kram verbraten und ich für eine ordentliche Kritik noch in meinen eigenen Kommentarspalten ordentlich gebasht werde.

Für die Einsteiger in die Smashing Pumpkins Welt empfehle ich nach wie vor das Album “Adore” von 1998.

 Flickr Strecke – Ein paar wacklige Eindrücke aus dem Konzert

PS:
Vor der Zugabe gab es einen längeren Dialog mit dem Publikum. Der grosse Lacher folgte auf die Frage: “Are you guys in the European Union?”.