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Twitter How-to – Pixelfreund Referat am BlogcampSwitzerland

Nicht alle Blogger sind per se schon Profitwitterer. Darum hatte mein Referat glücklicherweise mehr als nur 2 Teilnehmer am BlogCamp.

Ohne weiteren Kommentar stelle ich meine Präsentation hier rein. Gerne nehme ich Feedback und Ergänzungen zur Präsentation entgegen, damit diese auch online noch ihren Zweck erfüllen kann.

28 Kommentare

  1. capo42 sagt

    Inhalt ist wirklich gut!
    Bei den Dont’s bin ich nicht ganz einverstanden.
    Belanglos, Hohe Kadenz, Guten morgen/Nacht Tweets finde ich ok.
    Linkschleuderer nützen wirklich nix.

    Ansonsten ist es so etwas trocken.
    Mach ein Webcast draus, dann ists spannender ;)

    All in all, good job!

  2. @capo ich glaube live war es auch wesentlich lebendiger oder unterhaltsamer. Die spannende Diskussion unter den Teilnehmer kann ich hier leider nicht wiedergeben.

    Die Präsentation soll ja auch leben. Vielleicht gibt es noch weiteren Input fürs Feintuning.

    Kommst Du das nächste Mal auch ans Blogcamp?

  3. capo42 sagt

    @Ralph
    Wenn ich mein Blog Thema definitiv gefunden habe.
    Die passende URL bekommen habe.
    Ich mich mit der dotnetblog software angefreundet habe.

    Dann werde ich ans nächste Blogcamp kommen.
    Einfach so an ein Blogcamp ohne Blog macht beschränkt sinn.

  4. Pingback: Twitter Einführung | leumund.ch

  5. Hey,
    danke für das Erwähnen meines kleinen Mashups (Twitter-Trends). Bei einem „How-To“ befürchtet man mittlerweile schon die übliche Leier, aber diese Präsentation ist sehr gut geworden. Die Folien behalte ich auf jeden Fall im Hinterkopf.
    Grüße

  6. Tolle Präsentation! Gratulation!

    Werde ich allen Twitterneulingen ans Herz legen.

  7. „bin jetzt im zug“

    „brr, saukalt heute“

    „werde mir wohl heute abend spaghetti kochen“

    „cooler tatort heute“

    …. das ist twitter (leider)

  8. Hab mir deine Präsentation am Wochenende angeschaut. Als Twitter-Neuling war diese eine grosse Hilfe!

    Nur Schade, dass ich am Event nicht live dabei sein konnte…

    Grüsse

  9. Pingback: Rückblick: BlogCampSwitzerland 4 - Beitrag - Schweizer WordPress Magazin

  10. SirXerxes sagt

    Herzlichen Dank für’s Online stellen. Genau das was ich gerade gebraucht habe als seit 4 Tagen Twitterer… Du hast mir 2 Fragen beantwortet die ich hatte und etwa 10, die ich noch nicht hatte :)

  11. @Marco ich finde die Twitter-Trends ganz praktisch und v.a. sehr einfach und übersichtlich. Toll gemacht!

  12. Pingback: BlogCamp 4: Insights to share

  13. Pingback: BlogCampSwitzerland4 - Review | chrigu bloggt

  14. Pingback: Twitter « Philosophieren im Web 2.0

  15. Pingback: This zwitschert

  16. Jetzt habe ich die Präsentation durchgeschaut, mich ins Audi Max reingedacht und all mein Intellekt zusammengekramt. Also. Die Bedienungsanleitung sagt mir aus wie und wie nicht und wem nicht und mit wem schon und so. Der „Gartenhaag“ heisst Hash, die Raute ist gestorben. Das hab ich gecheckt. Ein „Follower“ bekommt aktiv Informationen oder nicht, wird er geblockt. Auch klar. Und es gibt Trends unter Twitterer bei denen man mitmacht.

    Aber. Wie gehe ich als valider „Follower“ mit all den Informationen um? Gibt’s dazu Echo aus der Diskussion?

    Gemäss den DOs freue ich mich auf die Antwort. Danke freundlichst. Yves

    PS: Und noch was. Gibt’s so eine Art „geo-twittering“ gewissermassen ein „ich sage wo ich bin twitter“?

  17. @yves die Infoflut war in der Diskussion ein Thema. Für mich lebt Twitter jeweils im Moment. Mich interessiert nur, was gerade jetzt (und ggf die vergangenen 60 Minuten) getwittert wurde. Ich lese nie alle vergangenen Einträge meiner Follower. Wer eine Antwort möchte, schickt einen @-Reply oder eine DM.

    Wem der Noise aller Follower zu gross wird, aber trotzdem eine grosse Followerschar haben möchte, kann sich z.B. in TweetDeck eigene Gruppen einrichten, sodass man sich auf die wenigen Tweets der Gruppenmitglieder konzetrieren kann.

    Die „Pixelfreund checked in @Empire State Building“-Tweets kommen meist aus „http://www.brightkite.com“. Ob es die Plattform wirklich braucht, frage ich mich selbst. Man kann die selben Informationen ja direkt in Twitter und ggf. einem Twitpic veröffentlichen. Ich veröffentliche da zur Zeit nur noch „Prahlhans“-Tweets von tollen Orten und Restaurants ;-).

  18. @yves
    PS: Warum nicht einfach mal einen Account aufmachen und sich „betwittern“ lassen?

  19. @Ralph
    Merci für die Antwort! Da ich in der Tendenz leicht ablenkbar bin, sollte ich mich in dem Fall vor einer weiteren web2.0 Aktivität wahren und sollte vorerst mit der Hintersinnung von Blog’s, wie z.B. Deinem vorlieb nehmen. Der Kurzfilm via Herbert Imbach zeigt die eine Seite, die „Prahlhans“-tweets gefallen mir da schon eher – aber. Kann man denn so viel Prahlen oder muss man seinen Lebenstil den Anforderungen seiner Follower anpassen?

    Fragen über Fragen. Den Account werde ich die Tage mal eröffnen und mich mal eine Zeit lang betwittern lassen.

  20. Das Ding auf dem iPhone heisst „Twitterfon“, mit F, nicht PH, richtig? Aber egal, man braucht eh „Tweetie“ ;)

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