Fotografie

Zürich im Herbst – Fotofahrt mit der Nikon D90

Ich mag den Herbst. Die kräftigen Farben, das steil einfallende Licht, die kahlen Bäume, das Laub und ich mag die Nikon D90.

Am Samstag habe ich die Nikon D90 sogar zum Biken mitgeschleppt. Nicht ganz handlich, aber es hat sich gelohnt. Fotografiert habe ich mit dem Sigma 18-50 mm –  2,8 Ex Macro HSM Objektiv.

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Dieses Objektiv und Herbstbilder passen einfach zusammen. Vor wenigen Wochen hatte ich schon einige erstaunliche Herbstbilder gemacht. Wie jenes mit dem Bike und den grossen Blättern oder jenes hinter dem Airgate Gebäude in Oerlikon.

Und typischerweise beginnt es bei mir immer im Herbst wieder mit Schwarz-weiss Outdoor Motiven…

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Weitere Beispiele habe ich auf Flickr geladen. Welche gefallen Euch besser? Schwarz-weiss oder farbig?

Kategorie: Fotografie

von

Ralph Hutter. Digital Stuntman. Blogger. Twitter Aficionado. Digital Artist. Fotograf. Agile Product Manager. Dozent. Foodie. Geocacher.

6 Kommentare

  1. @Boumi sagt

    Die farbigen Bilder gefallen mir besser. Die schwarzweissen Fotos haben nach meinem Geschmack zu wenig Kontrast. Bei denen könnte, sollte oder dürfte man noch etwas nachbearbeiten.

  2. Ralph sagt

    @boumi Bei Schwarzweiss-Bildern braucht es meist etwas Mut, diese nahe an der tatsächlichen Aufnahme zu lassen. Weil das Leben meist grau-in-grau ist und nicht so wie auf den BW Fotos in den Gallerien und Hochglanz Magazinen.

    Sicherlich lässt sich aus dem Motiven mit mehr Nachbearbeitung wesentlich mehr rausholen. Das ist aber nicht der Sinn dieser Schnappschüsse.

  3. Ich sage immer: „Im Zweifel Schwarz-Weiss“. Ich habe in Lightroom schon stundenlang an Farbbildern rumgeschraubt, war mit dem Ergebnis unzufrieden, hab dann mal ein SW drausgemacht und war sofort zufrieden.
    SW ist einfach zeitlos. Aber SW ist nicht immer leichter als Farbe. Von der Bearbeitung meine ich. Aber bei Deinen Bildern ist das gut gelungen.

  4. Gefallen tut mir auf alle Fälle das Gebäude mit den drei gelben Pappeln. Sehr geometrisch, satte Farben. Ich glaub Du darfst schon noch etwas mutiger werden, die Bilder sind … sagen wir brav. Mit der Quadcam bist ja auch etwas anarchistischer ;-)

    @Boumi: Harte Kontraste lassen die weiche Zeichnung im SW Bild wegfallen. Das Bild wird billig, schnell lesbar und es wirkt anspruchslos.

    @Jakob Adler: „… sofort zufrieden.“ – aber, aber, aber.

  5. auch farbbilder mit starken kontrasten können sehr interessant sein, wie man hier z.b. sieht: http://www.flickr.com/photos/curlyatvienna/896198628/

    wenn du lust hast, mach doch bei meiner neu gegründeten flickr gruppe mit:
    http://www.flickr.com/groups/1245596@N24/

    fotografierst du in RAW oder JPG? mir fehlen bei den farbigen bildern definitiv der kontrast im himmel. gerade wenn man in RAW fotografiert, kann man mit dem RAW konverter sehr viel rausholen. manchmal muss man etwas herumprobieren.

  6. @Boumi sagt

    @ralph, @Der Bebilderer: ich bringe jeweils gerne noch etwas „künstlich“ kontrast und aufhellung ins bild, wenn es z.b. beim fotografieren bevölkt oder diffus war. aber zuviel darf es sicher nicht sein. einfach gerade noch so, dass der betrachter die manipulation nicht merkt, weil er nicht live beim knipsen dabei war ;-)

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