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Meine Twitter Top 100 – Die tägliche Dosis Twitter

Twitter Liste Pixelfreund Top100

Einsteigern auf Twitter gebe ich den Tipp, interessante Followers zu finden und dann einige Wochen einfach zuzuhören, um Kultur und Tonalität und Form auf Twitter kennenzulernen. Aber wo wie findet man interessante Menschen und Dialoge?

Die Twittercharts sind nur eine Variante. Viele Perlen sind aber Twitterer mit wenigen Followern, die man nicht einfach findet. Ich habe daher meine (ca.) Top100 Twitterer in meiner Daily Liste zusammengetragen. Darunter sind einfach spannende und grossartige Menschen. Kreative, Kommunikationsprofis, Journalisten, Unternehmensgründer, CEOs und  CTOs, Geeks, Nerds, Fotografen, wenig A-, etwas B- und C- Prominzenz, Blogger, Werber, Ex-Meersauenhalter und mindestens ein Abt, die es wert sind auf Twitter zu followen.

Twitter Liste Pixelfreund Top100

Die Liste ist etwas Moving Target. Sie ändert immer wieder und soll eigentlich um die 100 Follower gross bleiben. Hier sind alle derzeitigen „Mitglieder“ meiner Top100:

http://twitter.com/pixelfreund/daily/members

Das ist meine tägliche Dosis Twitter. Menschen und Dialoge, dich ich gerne im Augenwinkel habe, persönliche begegne und das eine oder andere Geheimprojekt schmiede.

Kategorie: Twitter

von

Ralph Hutter. Digital Stuntman. Blogger. Twitter Aficionado. Digital Artist. Fotograf. Agile Product Manager. Dozent. Foodie. Geocacher.

10 Kommentare

  1. Kann es sein, dass die Liste von 100 irgendwann die Liste von 1000 in Deinem Medienkonsum ersetzen wird? Oder ist das nicht geplant?

  2. Ralph sagt

    @ronnie Defacto ist das ja bereits so. Ich lese auch die restlichen Twitter Follower, Facebook Freunde, XING Kontakte, Dailyboother, Flickrstream und dann noch viele Blogs. Diese 100 lese ich wahnsinnig gerne und wenn ich wenig Zeite habe, dann lese ich erst diese 100 auf Twitter.

    Weisst Du, wieviele „Köpfe“ Du täglich liest oder scannst oder im Augenwinkel hast?

  3. smile_me sagt

    Eine praktische Liste und eigentlich ein gutes Mittel, den Tweets-Overflow etwas in Grenzen zu halten.
    Was mich immer wieder stört sind die öffentlichen Tweets, die eigentlich direct messages sein sollten. Ich meine, ein Tweet im Stile von „@user ich auch!“ wäre m. E. eher ein „d user ich auch!“. Direct messages kennen vielleicht nicht alle Twitterer.
    Der Tweet-Lärm ist immer noch zu gross, und ein vernünftiger Filter ist mir bisher nicht untergekommen, z. B. filtere alles, was aus weniger als 3 Wörtern besteht ;-)

  4. @Ralph: Keine Ahnung, wie viele es sind. Es macht aber schon Sinn, Quellen, die sich als persönlich besonders wichtig herausstellen, auch besonders zu beachten. Wiederum ist es Unsinn, nicht über den Rand seiner Quellen hinauszublicken. Es braucht also vermutlich nichts mehr als ein vernünftiges Abwägen von beiden Taktiken.

  5. Ralph sagt

    @smile_me du praktizierst ja den noch viel besseren (manuellen) Filter. „Mehr als 1 Tweet pro 30min = Unfollow“…

  6. Pingback: Kein Folgezwang • anwendung, erfahrung, how-to, tipps, Twitter • leumund.ch

  7. Längere Zeit spielte ich mit dem Gedanken, bei Twitter einen Account zu haben.
    Doch, nicht bevor mir plausibel die Frage beantwortet wäre, was Twitter im Gegensatz zu anderen SociaSites so unersetzlich macht.

    Mal nebenbei : es scheint mir, als würde die Verwendung des (social-)Webs in zwei gleichzeitige, parallel bestehende, gegensätzliche, wie auch ergänzende Tendenzen gehen. Zum einen das Verlangen nach Aufmerksamkeit und zum anderen das gesteigerte Bewusstsein um die sich damit preisgebende Privatphäre/Persönlichkeitsphäre. Obschon kein Kenner der Szene, scheint mir dieser Unterschied (Persönlichkeitsph.-Privatsph.) noch kaum erkannt worden zu sein. Oder besteht da tatsächlich ein von versierten Usern geforderte Differenzierung seitens der Anbietern/entwicklern?

  8. smile_me sagt

    @philip: Spätestens seit den vielen Negativschlagzeilen, welche Facebook in den populären Medien mit den Problemen bei der Privatspäre gemacht hat, ist das Thema nicht nur bei den versierten Usern bekannt. Anschaulich war das Beispiel von RTL (in der Kurzfassung), wo Eltern zu einer Littfasssäule gelots wurden, von denen Ihre jugendlichen Sprösslinge für eher zweideutige Angebote auf riesengrossen Plakaten geworben haben. Die waren natürlich gefaked von einer Agentur, die einfach mal schnell die Fotos aus den Profilen der minderjährigen User dafür verwendet hat. Gemäss Privacy Statements von FB wäre das nicht unmöglich.
    Ich glaube, wenn schon die Anbieter nicht reifen (oder wie c’t sagt, FB ist bei der Privacy schlimmer als Google), müssen die User nach der ersten Euphorie in der Nutzung selbst entscheiden, was sie auf den Plattformen preisgeben wollen. Irgendwelche Privacy Einstellungen sind untauglich, weil man sich komplett dem Anbieter ausliefert. Mein Grundsatz ist mittlerweile: Ich poste nur noch das, was ich auch auf der Hauptstrasse oder am Bahnhof gehört werden darf.
    Oh, und @Ralph, um wieder zum Thema zu kommen: Genau, mein manueller Filter ist schon ziemlich hart, aber ziemlich geeignet, um die Nachrichtenflut ein wenig einzudämmen. Mein nächster Filter wird übrigens lauten: unfollow diejenigen, die jeden Morgen um 8 Uhr ein „Guten Morgen alle“-Tweet schreiben :-)

  9. philip sagt

    @smile_me :

    Es ging mir dabei weniger um die spektakulären Beispiele von Missbrauch im SozcialNetworking, sondern vielmehr um das Alltägliche. Also, welches sind die wirklichen, etwas tieferliegenden Beweggründe rsp Mechanismen.

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