Musik

Musik begreifen. Beethovens 5te in Bildern oder Datavisualization

Musik sehen und hören. Dank Datenvisualisierung ergibt sich eine komplett neue Dimension des Musikerlebnis.

Ich habe schon viele nächtliche Stunden verbracht und versucht die Komplexität von Symphonien zu begreifen. Und zwar nicht via Notenblätter sondern durch bares Hören. Zwar weniger Beethoven sondern eher kontemporäre Stücke wie z.B. die 3. Symphonie von Henryk Górecki (hier auf Youtube).

Stephen Malinowski visualisiert Musik. Auf seiner (antiquiert anmutenden) Website findet sich eine grossartige Geschichte der Musik Visualisierung. Eindrücklich und zeitgemässer präsentiert sich sein Youtube Channel mit Visualisierungen von Mozart’s kleine Nachtmusik oder einem meiner Favoriten, Brahms Piano Quartet in C minor, opus 60, third movement.

Ein eindrückliches Beispiel, warum Datenvisualisierung immer wichtiger werden wird und wie es damit gelingt, komplexe Zusammenhänge darzustellen.

Zurückliegen und geniessen.

(via Ralf Augustin)

2 Kommentare

  1. Unterhaltsam, den Mustern zuzuschauen. Erinnert mich ein bisschen an Midi-Daten. Ist ja im Prinzip nichts anderes als eine verschönerte Darstellung von Midi-Datenspuren.

    Wie das helfen soll, Musik zu verstehen, verstehe ich aber nicht ganz.

  2. mit viel fantasy kann man sich da ein jump n run vorstellen :D da gab es doch früher diese games wo man das level schaffen musste bevor man am linken bildschirmrand „rausfliegt“

Kommentare sind geschlossen.