Geocaching

Geocaching – Eine Alternative zum Fitness-Center

Im Januar hatte ich mir einen Vorsatz gefasst. Mehr Geocaching statt Facebook. Was daraus geworden ist?

Obwohl die Zeit für Jahresrückblicke und Neujahrsvorsätze noch nicht reif ist; die zwei letzten wunderbaren Geocaching Tage veranlassen mich zu einer kurzen Bilanz.

In diesem Jahr habe ich 23 Geocaches gefunden  und 5 eigene Caches in einer thematischen Serie, der „Antenna Tour“ platziert. Im Schnitt ergibt das jede zweite Woche eine Geocaching Aktivität. Das ist mehr als erwartet.

Geocaching fängt an, sich in meinen Alltag einzuschleichen. Ob gezielte Ausflüge, um einen Cache zu finden, einen spontanen Abstecher zu machen, um auf dem Heimweg noch einen Cache zu „loggen“ oder gar Pläne zu schmieden, um einen eigenen Cache zu verstecken – Geocaching kann spontan oder gut geplant erfolgen. Alleine oder mit Familien und Freunden.

Caches zu suchen und zu finden ist eine Sache. Mehr noch macht mir das Platzieren von eigenen Geocaches Spass. Das Evaluieren einer Location auf der Geocaching Map oder Google Earth, das Planen der Route, das Vorbereiten und Ausstatten der Behälter und das sachgerechte Verstecken am Zielort.

Fazit: Geocaching – ist meine Alternative zum Fitness-Center. Was ist schon das Laufband im muffigen Fitness Center, wenn Du am Sonntag Morgen durch unberührten Schnee auf einen Jura Ausläufer hochsteigen kannst?

Und nebenbei gesagt: Es gibt keine besser geeignete Outdoor Aktivität, welche den Einsatz verschiedener elektronischer Gadgets und Internet Services mit Quality Time in der Natur so harmonisch verbindet…

Ziel für nächstes Jahr? Mehr als 23 Caches zu finden und noch weitere Caches zu platzieren und kein Fitness Abo abzuschliessen.

PPS:
Eine kurze Übersicht zu Geocaching habe ich hier publiziert.

 

 

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