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Profil von Ralph
| Name / Nickname: | Ralph Hutter / pixelfreund |
| Blog Adresse: | www.pixelfreund.ch |
| Twitter Profil: | www.twitter.com/pixelfreund |
| Blip Playlist: | http://blip.fm/pixelfreund |
| Email: | blogger.ralph [ät] pixelfreund [punto] ch |
Portraitfoto
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Installation Kunstmuseum St. Gallen: “Was ist Dein Traumberuf?”
Worum geht es in Deinem Blog?
Ich schreibe hauptsächlich über Netzkultur, Web 2.0 Trends, Social Media, Online-Marketing und Markenführung im Internet. Aber eigentlich ist pixelfreund.ch ein Spiegel meiner Interessen und Themen, die mich aktuell beschäftigen.
Bist Du ein digitaler Nomade und was schleppst Du an Hightech mit Dir herum?
Ich kann mir kaum vorstellen, länger als einen halben Tag offline zu sein. Es gibt soviel zu bloggen, twittern, m-bloggen, tumblern. Das ist das Los von Leuten, die mit offenen Augen durch das Leben gehen. Als digitaler Nomade schleppe ich aber auch “analoge” Dinge wie Filzstifte und Moleskine Notizbücher mit mir herum. Vermutlich ist an mir ein Grafiker verloren gegangen. Btw. “What’s in my bag?” ist nicht eine Idee von mir sondern ein Massephänomen auf Flickr mit über 7500 Einblicken in Tascheninhalte.
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Auslegeordnung: Tascheninhalt eines durchschnittlichen pixelfreund Tages
Hast Du ein bestimmtes Geek Gadget, von welchem du dich nicht trennen würdest?
Auch wenn sie langsam aus dem Leim fällt. Meine alte Lomotasche (siehe im Bild oben) trage ich solange, bis sie endgültig in ihre Bestandteile zerfällt.
Beschreibe Dich mit einigen Tags.
Alpenpässe Authentizität Basilikum Ben Harper Bergkantone BlogCampSwitzerland Bloggen Burgen Bücher Cellokonzerte Charles and Ray Eames Colnago Computerspiele Dialekte Dokumentarfilme Ehrlichkeit Fleur du Sel Flohmärkte Frankreich Füller mit Tusche Google Maps Herbsttage Internet Jaguar Kaltgepresstes Olivenöl Kerzenschein Lan Parties Lasermäuse London Malcom mittendrin Markenmanagement Media Markt Mercedes Benz Monaco Monty Python Mountain Bikes Musik Netzkultur Parkettboden Pasta Peanut Butter Pearl Jam Photoshop PHP Pixelfreund Programmieren Radfahren Schlösser Schottland Schuhe Schwarz-weiss Fotografien Selbstironie Selbstreflexion Snatch Spiegelreflexkameras Spontanität Trash-Golf Twitter Typographie Usability USM-Haller Vespa Webdesign Wienerstühle Wikipedia Youngtimers Ziele – Das wäre ja eigentlich eher etwas für eine Tagcloud.
Wie sieht Dein Desktop Hintergrund aus?
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Screenshot: Desktop Hintergrund (auf 2 x 19 Zoll Monitoren)
Für die beiden 19″ Sony Flatscreens habe ich vor 4 Jahren ein Vermögen bezahlt. Mehr als 1280×1024 kriegen diese nicht auf die Reihe, aber bevor ich nicht einen (vernünftigen) Monitor kriege, der mehr als 2000 Pixel in der Breite Auflösung bringt, werden die mich weiterhin begleiten. Wobei der 30″ Apple Cinema Display meinen Vorstellungen sehr nahe kommt. Wäre er schwarz und nicht von Apple würde dieser schon da stehen. Ich habe nach wie vor das Gefühl, es sei pervers, Apple Produkte an einen PC anzuschliessen. Daher habe ich auch meinen alten iPod wieder auf die Halde gegeben.
Dein erster Computer?
Irgendwo in meinem Primarschulalter, hat mein Vater einen Sharp MZ 731 gekauft. Mangels musikalischer (Noten-)kenntnisse hat er mich die Noten der Nationalhymne “abtöggeln” lassen. Die Schweizerfahne in Pixeln war unendlich einfacher als die Hymne in Noten. Glücklicherweise hatten wir einen Farbfernseher. Dummerweise hatten wir nur einen Fernseher für die gesamte Familie. Und an eben diesem war der Home-PC angeschlossen. Die ersten Variablen (input a$) und der 3 Farben Plotter haben nachhaltige Spuren hinterlassen und vermutlich mein Medienverhalten bis heute arg geprägt.
Welches waren oder sind deine liebsten Computergames?
Auf eben diesem Computer mag ich mich erinnern, dass ich mit meinem Bruder Lady Bug gespielt habe. Zwischenzeitlich haben wir Wonder Boy (als erstes Arcade Game) in der Cafeteria des Hallendbads gespielt. Spätestens mit dem C64 und dem Amiga haben Kaiser, Ghost’n'goblins, Maniac Mansion, TestDrive, Commando, Flight Simulator2, In den Folgejahren habe ich ziemlich viel Lebenszeit in Operation Flashpoint, SimCity, FarCry und World of Warcraft aufgewendet. All Star Game aller Zeiten ist und bleibt für die GTA-Serie.
Du und das BlogcampSwitzerland?
Sichtlich wohl ist es mir auf “dem Leumund seinem Sofa“. Und genauso hat mir das BlogCampSwitzerland gefallen. Gute Themen, gute Kontakte, Moritz Leuenberger als Promiblogger – Gute Mischung. Am besten gefallen hat mir, dass @phogenkamp während der Referate Anderer unaufhörlich twittert.
Du und Twitter?
Eigentlich bin ich ein Early Adopter in den neuen Medien. Bei Twitter hat sich mir der Sinn lange nicht erschlossen. Die “What Are You Doing?” Frage hat mich mehr verwirrt. Ich hätte damals mehr die “Where Are You?” Frage beantworten wollen. Aber Geotagging und Google Maps waren noch nicht so weit verbreitet und Plazes war mir kein Begriff. Mittlerweilen hat der Wind gedreht.
Die Plazes Tweets nerven, dafür meine ich, dass Twitter DAS ultimative Ding ist, um Netzkultur, virtuelle Beziehungen und Micro-Grassroot-Journalism zu zelebrieren. Twitter braucht allerdings etwas Geduld, um sich einen kleinen Beziehungsmikrokosmos zu schaffen.
Einen kometenhaften Aufstieg hat das Twitterdinner hinter sich. Binnen weniger Tweets hat sich eine verschworene Gemeinschaft von Hardcore Tweetern etabliert, die sich einigermassen regelmässig auf kulinarische Experimente einlassen.
Zwischendurch entstehen aber auch absolut unerwartete und tolle Momente wie bei der #movietwitter / #songtwitter Aktion. Sozusagen Flashmobs auf Twitter.
Alltime Favourites sind aber die famosen “Reisetypen im Zug“, durch die ich erst richtig den Zugang zu Twitter gefunden habe.
Welches ist Dein liebster eigener Post?
Mann, mann was hatte ich Adrenalinschübe, als der Bö angekündigt hatte, mein Mörgeli-Toupet-Post käme im Blick am Abend. Mein Körper hat noch viel mehr Adrenalin frei gemacht, als der Artikel dann tatsächlich im Blick am Abend und mein Nischenblog am Folgetag sogar noch im TeleZüri portraitiert wurde.
Hast Du neben Deinem Blog weitere Web Projekte zu laufen?
Mein #Geheimprojekt ist momentan in Alphamodus. In wenigen Wochen wird es Beta und ich informiere…
Welche 3 Tipps gibst Du einem Blogger-Neuling?
Schreibe nur Posts…
- … die Du am nächsten Tag auch als Blick-Headline ertragen würdest
- … die Du nicht vor Deinem Arbeitgeber verstecken würdest
- … authentisch und echt sind
Meine liebste Software ist…
- Adobe Photoshop
- WS FTP Professional
- Wordpress
Welcher Bloggertyp wärst Du am ehesten (oder fehlt noch ein Button)?
Eine Typisierung der deutschsprachigen Bloggerschaft. Zu verschiedenen mehr oder weniger spektakulären Ereignissen hatte ich versucht, die Bloggertypen zu charakterisieren. Das Experiment läuft noch immer:
http://www.pixelfreund.ch/2008/11/bloggertypen/
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Welches ist Dein liebster Tweet?
Ich “bookmarke” jeweils tolle Tweets in den Twitter Favoriten. Hier ein Auszug meiner liebsten Tweets. Für meinen Teil ist wohl klar, dass ich meine Reisetypen Tweets favorisiere…
St. Galler Bratwurst…
[ ] mit Senf
[x] ohne Senf
[x] aber nur OLMA Bratwurst
[ ] lieber St. Galler Schüblig
[ ] ist mir Wurscht
Hast Du ein bemerkenswertes ÖV / Reisetypen Erlebnis?
Täglich. Wird live vertwittert und aggregiert unter http://www.reisetypen.ch.
Hast Du eine 1.0 Aktion die erwähnenswert ist (alles ausser Web, IT, Internet)?
Unplanmässig habe ich mit Hampi, meinem besten und liebsten Freund auf der Rückreise vom Tessin im Wallis Halt gemacht. Aus purer Einfallslosigkeit sind wir auf die Riederalp gefahren und haben einen Nachmittag damit verbracht, Steinmannli und -türmli am besten Aussichtspunkt zu beigen, bis die Touristen Schlange gestanden sind, um Fotos von der spektakulären Kulisse zu machen.
Damals gab es weder iPhone, noch Twitter noch Everytrail. Immerhin haben wir die Mannli aus romantischen Gründen noch digital festgehalten.
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Posieren vor den Steinmannlis, bevor die Touristen kommen
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Die Touristen kommen, um die Mannli zu fotografieren
[wpmaps type="G_HYBRID_MAP" x="46.380393" y="8.024955" company="Hier sind die Steinmannli" zoom="15"]
Google Map: Riederalp – Die Steinmannli sieh man nicht
Autoliebhaber oder Autohasser?
Bekanntermassen bin ich Auto Enthusiast. Aber sehr dosiert. Für mich gilt in punkto Auto die Mäni Weber Devise “Dopplet oder nüt”. Übersetzt heisst das: 1. Klasse GA oder aber mindestens 300 PS unter dem Ar***. Dazwischen gibt es nichts.
6 Zylinder wären passabel. 8 Zylinder das gewohnte Grundrauschen, aber der 12 Zylinder steht noch nicht in meiner Garage. Da schwanke ich noch immer zwischen Jaguar und Mercedes (wobei nur einer einen Vanden Plas hatte).
Aus rein pragmatischen Gründen (Verlässlichkeit, Kofferraumvolumen, Komfort, Verfügbarkeit und Kosten der Ersatzteile) fahre ich einen Mercedes SL 500 im siebzehnten Betriebsjahr mit einer Viertelmillion Kilometern. Sonderlich schön ist er ja nicht, aber dafür sonderlich toll.
Toll ist er. Nämlich dann, wenn es schneit auf den Alpenpässen und die Mercedes Klimaanlage 24 Grad auch als 24 Grad interpretiert, dann wird es 24 Grad im Fussraum. Oder wenn die längere Mittelmeerreise auch Gepäck für diesen Zeitraum erfordert oder das 330 PS Schiff einmal flott über eine Pass bugsiert werden will.













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