Alle Artikel in: Geek Things

Vany Light Ringlicht – Ein Schweizer Crowdfunding Projekt

Drüben bei Indiegogo läuft eine unterstützenswerte Crowdfunding Kampagne. Alex Kühne hat hier in der Schweiz ein Ringlicht für mobile Geräte entwickelt. Das Ringlicht ist passt auf Smartphones und Tablets, aber auch auf die Webcam eines Notebooks. Und Alex meint, das Ringlicht wäre auch ein tolles modisches Accessoire ;-). Coole Idee, nicht nur für Fotografen. Ich werde damit besser ausgeleuchtete Fotos für meine Foodfotos machen und bei Facetime Anrufen abends hoffentlich etwas frischer strahlen. Jetzt bin ich gespannt, wie die Crowdfunding Kampagne läuft. Die Idee ist unterstützenswert. Vielleicht magst Du das Projekt auch weiteren Freunden empfehlen?  

Fitbit is a bit Shit

Adieu Selbstvermessung. Fitbit is a bit Shit.

Das liebe Kind hat das Fitbit Armband ursupiert. Dauerhaft. Und so kam es dazu: Das Experiment hatte viel versprechend gestartet. Mehr Lebensqualität dank digitalem Fitnessbewusstsein versprechen die Health Tracking Apps und Devices. Ein Rückblick auf einen mehrmonatigen Selbstversuch mit dem Fitbit Armband dokumentiert meine Selbstvermessungsrealität. Auf die Minute genau. Wenn man es genau nimmt. Minus In meinem bruchstückhaften Online Dashboard sehe ich die Lücken, wann ich vergessen hatte in den Schlafmodus zu stellen. Ich sehe, wie oft ich nachts aufgestanden bin, um den Kleinen wieder in den Schlaf zu wiegen und wie lange ich wieder gebraucht habe, um selbst Schlaf zu finden. Ich erhalte Notifikationsfeuerwerke auf allen Kanälen, wenn ich dank einer vibrationsreichen Motorradfahrt das Tagesziel schon morgens um halb Neun erreicht habe oder wenn die Batterie langsam zur Neige geht oder wenn Freunde mich zu ihren ebenfalls bruchstückhaften Dashboards einladen möchten. Statt mehr Wohlgefühl habe ich eine weitere substanzielle Quelle digitaler Interruptionen geschaffen. Gerätemodus umschalten. Alle zwei Tage an das Aufladen denken. Täglich das Dashboard checken und die verpassten Aktivitäten und Schlafzeiten nacherfassen. Gewicht nachtragen …

Thesismania – Ein Bloggercomic von @dworni

David Worni portraitiert unsere Thesismania :-). Ziemlich treffend, bis auf eines: Thesismania im Büro von fruehjahr Powered by PIXTON.COMBILDER © 2009 PIXTON.COM. ALLE RECHTE VORBEHALTEN Ob sich @bloggingtom tatsächlich das Thesis-Theme anschafft, das wage ich zu bezweifeln. Ich glaube, vorher hat er ein iPhone gekauft, als ein Thesis-Design angeschnallt.   In der Sidebar sind die Buttons, wo man Thesis kaufen kann ;-) —>

Intertronic Stirnlampe – Geeky 1.0 Gadget

Der Interdiscount am HB Zürich ist mein persönlicher #daydeal, mein alternativer Wartesaal, mein geeky Zeitvertreib bis die S-Bahn kommt. Des öfteren erliege ich den Angeboten auf dem Wühltisch oder dem Fünfliber-Mist (@gieri hat noch immer die famose Schutzputzmaschine mit 4 verschiedenen Schuhcremes). Neues Gadget Stirnlampe – Macht vor der Webcam keinen Sinn Gestern habe ich mir nach Jahren des Zögerns eine Stirnlampe für CHF 14.95 (o.ä) gekauft, weil ich mich beim Einbau einer neuer Harddisk abends unter dem Pult geärgert hatte. Zudem habe ich im SF-Video Tutorial den Tipp gelesen, bei schlechten Lichtverhältnissen als improvisierte Lösung einfach eine Stirnlampe anzuschnallen. „Einleuchtend“ oder?

Twizepte – Twitter Rezepte auf 140 Zeichen

www.waskochen.ch fordert auf, Rezepte mit max. 140 Zeichen (via Twitter) einzureichen. Die Idee ist zwar nicht ganz neu. Der Guardian hat bereits im März über das Phänomen „rezepte-vertwitternder“ User berichtet.  Da die ganze Fernsehindustrie nichts anderes macht, als Konzepte aus anderen Ländern in den deutschsprachigen Raum zu übernehmen, scheint mir das auch für ein Twitterkonzept nichts ungewöhnliches anrüchiges zu sein.  Screenshot Twizept von @pixelfreund Man kann aber gespaltener Meinung sein, ob ein Rezept in 140 Zeichen überhaupt einen Sinn macht oder ob es nur ein guter PR-Gag ist. Auf alle Fälle warte ich schon Jahre auf die passende Gelegenheit, endlich die tollen Bilder der kreativen Gerichte zu publizieren, die wir über Jahre hinweg sorgsam an der Ascension LanParty entwickelt haben. Jetzt ist DIE Gelegenheit. Einige davon habe ich als #twizept auf Twitter veröffentlich:

Geek Reisetipp für Tauben – Touristen auf dem Empire State Building anschauen.

Achtung: Tauben-Content. Warum nicht einmal Touristen auf dem Empire State Building anschauen gehen? Der Anflug ist ziemlich einfach, da das Empire State Building schon von weitem zu sehen ist. Einzig bei Nebel ist die Plattform im 86sten Stock nicht ganz einfach anzufliegen. Die Touristen befinden sich alle auf einem Balkon hinter Gittern. Man kann sich ihnen gefahrlos auf der Brüstung nähern. Allerdings haben die wenigsten daran gedacht, Futter mitzubringen, da vielen der Appetit angesichts der Höhe vergeht und es für einmal keine Fastfood Restaurants auf der Touristenfalle hat. Ca. 380m tiefer hat es aber einen ausgezeichneten Hot-Dog Wagen, der einiges an Futter übrig lässt. Daher kommt auch das alte Sprichwort: Lieber einen Hot-Dog Stand an der 5th Avenue, als ein paar Brotkrümel auf dem Dach.

Geek Reisetipp: Sonoma Valley – Wo der Windows XP Hintergrund aufgenommen wurde

Diesen Bildschirm Hintergrund werden viele von Windows XP her noch kennen. Woher das Bild stammt, werden sich aber wenige gefragt haben. Mein Geek Reisetipp trägt ein paar Fakten zusammen. Bei den Reisevorbereitungen bin ich auf diesen Blogpost gestossen. Der Weinjournalist Charles O’Rear ist der Vater des Bildes. Er veröffentlicht seine kommerziellen Bilder jeweils auf www.corbis.com (welche Microsoft gehören). So dürfte Microsoft auch an das Bild gekommen gekommen sein. Windows XP Standard Bildschirm Hintergrund – bliss.jpg Mit der Hilfe meines iPhones und den Koordinaten bin ich nach 2988 Fremont Dr, Sonoma, CA bzw. 38.251059,-122.410312 gekommen. Und so sieht es hier aus:

Shopping in China Town – Action Figuren einmal anders

San Francisco bietet viele Shopping Möglichkeiten. Der Geheimtipp für alle Geeks ist jedoch China Town. Shopping in China Town – Ungewöhnliche Action Figures Abgesehen von jedem erdenklichen elektronischen „Gingernillis“ gibt es auch alles mögliche in bleihaltigem Plastik. Ich könnte Stunden in diesen Läden verbringen und hemmungslos Geld ausgeben. Das Argument „wer wird es abstauben“ sticht schlussendlich und beschränkt meine Kaufwut auf „Verbrauchsmaterial für die nächste Lanparty“. Aber ich habe da noch andere Ideen…