Alle Artikel mit dem Schlagwort: Foto

Lumix LX5 Review – Erste Erfahrungen

Fast wie Weihnachten. Das tägliche Kameraequipment hat Verstärkung bekommen. Eine Lumix LX5. Eine Lumix LX5 aus ganz bestimmten Gründen, denn die LX2 funktioniert noch immer reibungslos. Die LX2 ist seit Jahren ein treuer Begleiter. Lichtstarkes Leica Objektiv, robust, verlässlich, handlich und von sehr guter Bildqualität. Die LX5 ist nicht nur einfach ein Nachfolgemodell. Sie bringt einige Funktionen mit, die im täglichen Gebrauch einige neue kreative Möglichkeiten bringt. Bekanntlich bin ich ein Zoom Verweigerer und belächle gerne die softwaremässigen Kreativprogramm-Presets auf Digitalkameras. Die LX5 lehrt mich eines Besseren. Erstmals setze ich Kreativmodi ein und finde Gefallen an einer aussergewöhnlichen Zoom-Funktion. Und klar. Nebenher ist alles andere sowieso bigger, better, faster. Oder so. Neue Funktionen 1:1 Aspect Ratio (und weitere) Am Objektiv kann nahtlos zwischen 1:1, 4:3, 3:2, 16:9 Format umgestellt werden. Vorallem die quadratischen Bilder (1:1 Aspect Ratio) faszinieren mich seit die ganze Hipstamatic Euphorie ausgebrochen ist.

pixel-peeper - Foto Objektiv Browser

Pixel-Peeper Objektivbrowser – Die Suche nach dem perfekten Reportage Objektiv

Pixel-Peeper ist ein einfaches, geniales Flickr Mashpup. Einfach das Fotoobjektiv auswählen und hunderte von Flickr Bildern anschauen, die mit diesem Objektiv geschossen wurden. Für Foto Enthusiasten die sich die Anschaffung eines neuen Objektivs überlegen ist Pixel-Peeper ein cooles Tool. Es gibt einen Überblick über Bilder auf Flickr.com, die mit dem ausgewählten Objektiv fotografiert wurden. Zur Auswahl stehen die Paletten der renommierten Hersteller wie Canon, Nikon, Sigma, Tamron, Leica, Zeiss, Pentax, Sony, Tokina, Olympus etc.. Auf die Website bin ich gestossen, weil ich auf der Suche nach einem typischen Reportage-Format Objektiv bin. Zumindest eines, dass mir eine neue Sicht auf Objekte und Sujets eröffnen soll. Warum?

My Lomo is dead

10 Lomo Regeln – Erfahrungsbericht nach einer Woche mit der Lomo

Die erste Woche mit der neuen Lomo hat mich stante pede wieder in die Welt der analogen Fotografie befördert. Die schmerzlichen Erkenntnisse habe ich heute spontan in Form von 10 Regeln vertwittert. Bild „My Lomo is dead“ Quelle: Sugu Regel Nummer 1: Take your Lomo everywhere you go. Regel Nummer 2: Der Film hat 24 oder 36 Bilder. Regel Nummer 3: Du musst schon Filme mitnehmen. Regel Nummer 4: 100 ASA sind nicht 400 ASA. Regel Nummer 5: Der Schnappschuss ist immer das Bild Nummer 37. Theoretisch. Regel Nummer 6: Du schaffst es nie, 36 Fotos konzeptionell durchzuhalten. Regel Nummer 7: Der tollste Film klemmt, transportiert falsch oder gar nicht. Regel Nummer 8: Die beiden Regler gehören nach unten. Auch wenn die Jackentasche anders einstellt. Regel Nummer 9: Lomo ist cool. Regel Nummer 10: Gut ist die Lumix auch noch dabei. Das tönt jetzt, als würde mich die analoge Fotografie ziemlich narren. Das Gegenteil ist der Fall. Trotz einigen Missgeschicken mit den ersten Filmen schätze ich die Erfahrungen sehr. Wer kann sich an die Zeit …

Lomo LC-A

Back to the roots: Analoge Lomo LC-A Kamera

Unbestritten liebe ich meine digitalen Kameras. Meine Geschichte mit der Fotografie ist aber eine andere. Nämlich eine analoge. Heute habe ich eine original russische Lomo gekauft und meine alte Canon A1 wieder aus dem Keller geholt. Zeit für analoge Foto Abenteuer. Seit Jahren habe ich mit einer Lomo geliebäugelt. Ich war immer hin- und her gerissen zwischen den altbewährten Spiegelreflexkameras wie der Canon A1 und den qualitativ möglichst guten neuen Digitalkameras. Mit dem iPhone und insbesondere der Quadcam und der Hipstamatic App habe ich erstaunlicherweise erst zur „lomo-like“ Fotografie gefunden. Eine Führung im Bündner Kunstmuseum mit der Ausstellung Fotoszene GR hat mein Feuer für analoge Fotografie wieder entfacht.

푸딩 카메라 Pudding Camera – Eine Alternative zu Hipstamatic iPhone App

푸딩 카메라 wird wohl Pudding Camera heissen. Die iPhone App ist eine gute Alternative zu Hipstamatic mit wesentlich mehr Möglichkeiten. Die Pudding Camera ist vom Prinzip her ähnlich wie die Hipstamatic App. Es können verschiedene Kameras ausgewählt werden und darüber hinweg mit verschiedenen virtuelle Filmrollen (die eigentlich eher Filter sind) bestückt werden. Es gibt keine Objektive. Die sind fix mit den Kameramodellen verbunden. Darunter ein Fischauge, ein Weitwinkel bzw. mit unterschiedlichen Vignettierungseffekten. Die Bedienung ist einfach (auch wenn die ganze App japanisch beschriftet ist. Wenn es denn japanisch ist). Einfach eine Kamera auswählen. Mit der Kamera sind automatisch schon Presets wie z.B. Schnappschuss, Panorama, Fischauge, 2×2 Quadcam und 1×4 Motion Cam voreingestellt. Danach noch einen Film / Filter wählen und los geht’s.

Exit am Flughafen Zürich, Kloten

Der Sommer ist da – Bildstrecke

Am Samstag habe ich die kleine Lumix wieder einmal etwas ausgereizt. Der Sommer kommt. Auf meiner Bikestrecke rund um den Flughafen. Und einmal mehr hat sich meine Rundenzeit wegen der Foto-Stopps drastisch verschlechtert. Aber sie waren es wert oder?

Satscenes – Selbstmord in Zürich

“Die einfachste Variante sich in Zürich umzubringen ist, die Cobra Trams zu ignorieren.”   “Die einfachste Variante sich in Zürich umzubringen ist, die Cobra Trams zu ignorieren.” – Satscenes Beitrag vom 27.02.2010 Ich nehme mir vor, das samstägliche Bild welches ich bislang bei @satscenes veröffentlicht habe, jeweils auch hier im Blog zu veröffentlichen. Meistens hatte ich die Bilder auf Flickr, Tumblr, Twitpic oder wo auch immer veröffentlicht.

Blende 7.1 – Wahnsinns Effekt mit Sigma Objektiv

Immer wieder gelingen mir Bilder mit einem “seltsam schönen” Zeichnungseffekt. Mit der Nikon D90 und dem 18-50mm f2.8er Objektiv von Sigma. Immer mit Blende 7.1. Jetzt beginne ich diese zu sammeln. Weil natürlich immer die Fragen bezüglich Nachbearbeitung und “Photoshopping” kommen, lege ich das offen:

Fotostrecke Arosa

Gestern auf der Heimfahrt von Arosa habe ich noch paar Schnappschüsse aus der Hüfte gemacht. Für einmal wieder mit der alten Lumix.

Projekt Beleuchtungsfahrt – Alles was leuchtet, glimmert, blinkt und glüht.

Ich habe eine Idee wieder aufgenommen, die ich vor 20 (sic) Jahren in einem Photo-Club für Jugendliche entwickelt hatte. Die Beleuchtungsfahrt.                    Die Beleuchtungsfahrt war eine simple Idee. Nachts mit Autos durch die Stadt fahren und Leuchtwerbungen, Lampen, Schaufenster etc. fotografieren. Und der erklärte Traum war: Neonschilder in Las Vegas ablichten. Daraus geworden ist etwas Anderes aber Ähnliches: