Alle Artikel mit dem Schlagwort: iPhone Apps

Quadcam Fieber

Seit der neuen Version der Quadcam Software (für iPhone) bin ich richtig im Quadcam Fieber. Aber nicht nur ich. Seit Juli haben sich über 60 Mitglieder in der QuadKamera Flickr Gruppe angemeldet. Die Fotos haben keinen Anspruch, fotografische Meisterleistungen zu sein. Aber die Quadcam iPhone Applikation deckt den wöchentlichen Bedarf an künstlicher Tätigkeit ganz gut ab. Aber noch viel mehr:

Commodore C64 Emulator für iPhone – C64 Games auf dem iPhone spielen

Den C64 gibt es jetzt auch für das iPhone. Als Emulator. Mit 5 Games zum Start vorab. C64iphone – C64 Emulator für das iPhone (Quelle) Ich habe Nächte vor dem C64 verbracht und unzählige Joysticks verschlissen. Jetzt kann ich ein bisschen C64 Retrofeeling auch auf dem iPhone haben. Von Manomio gibt es jetzt einen legalen C64 Emulator für das iPhone. Manomio hat dazu offenbar offiziell die Lizenzrechte erworben.

Tilt-Shift – iPhone App von Michael Krause

Tilt-Shift Applikation Review Nummer 2. Nachdem ich am Freitag über die TiltShiftGen Applikation von von Takayuki Fukatsu geschrieben hatte, habe ich via Kommentare Hinweise auf die iPhone App von Michael Krause erhalten. Diese App hat zwei wesentliche Vorteile. Einerseits kann man die Auswahl auch in ovaler Form vornehmen, andererseits kann die Anwendung auch Bilder bis zu 1200px Breite speichern.

TiltShiftGen – Tilt-Shift Experimente mit dem iPhone

Mit TiltShiftGen kommt eine weitere heisse Applikation (wie übrigens auch die Quadcam Applikation für iPhone) aus dem Hause Art & Mobile von Takayuki Fukatsu. Die Anwendung ist einfach erklärt. Einfach ein Bild aufnehmen und danach ein lineares oder radiales Blurring auswählen, die Sättigung und Kontrast ein bisschen erhöhen und fertig ist das Tilt-Shift Bild. Um den einzigen Nachteil gleich vorweg zu nehmen: TiltShiftGen ist ausgelegt auf das iPhone bzw. Mobiltelefone. Die Applikation macht die Bilder maximal 800 Pixel hoch/breit. Darüber hinweg gibt es aber viel Positives zu berichten:

Weather pro – Gutes Wetter auf dem iPhone

Weather pro ist die beste Wetter iPhone App nach meinem Dafürhalten. Nicht nur die iPhone App ist gut gemacht. Vor allem die Datenqualität ist herrvorragend. Sehr praktisch ist die Übersicht bzw. die Favoriten der eigenen Orte. Mich interessieren meist nur die selben zwei, drei Orte sowie die eine mögliche Feriendestination. Ein Klick auf die Favoriten und schon habe ich detaillierte Wetterangaben.

100 Tage iPhone – Ich hab noch nie mit dem iPhone telefoniert.

Mein iPhone Testbericht nach 100 Tagen iPhone Nutzung. Jetzt wird aufgeräumt mit allen Märchen und Mythen und wird der Pixelfreund nun doch noch zum Mac Fanboy? Um es vorweg zu nehmen, der Titel stimmt nicht mehr ganz. Ich habe in den letzten Tagen damit gebrochen. Ich habe jetzt 2x telefoniert. Aber SMS habe ich wirklich noch nie geschrieben. Weil das mit dem Abgleichen von Kontakten und Kalender so eine Sache ist, trage ich eben noch einen Blackberry mit mir herum. V.a. für die Kontakte, Kalender und Emails. Jetzt aber zum iPhone: iPhone Unboxing und das tuntige unnötige Täschlein Nachdem ich das iPhone spontan (nachdem @riwi 3 Monate auf mich eingeredet hat) – und entgegen meiner bisher ablehnenden Haltung gegenüber allem mit Apfel – gekauft hatte, habe ich um Hilfe in der Blog- und Twitter-Community gebeten. Während einiger Wochen habe ich meine Twitterfreunde mit Support Anfragen zu dieser oder jener iPhone Einstellung genervt, bis das iPhone dann für den täglichen Gebrauch eingerichtet war. Doch nun was wirklich nervt:

Bildbearbeitung auf dem iPhone – Photogene

Photogene ist eine weitere Must-have-Applikation auf dem iPhone. Comic Sprechblasen oder Polairoid-Stil Rahmen einfügen sind vermutlich die populärsten Funktionen Natürlich ersetzt Photogene keinen Photoshop. Es erfüllt auch mehr den Zweck, ein Foto schnell zu bearbeiten, bevor man es per Email weitersendet, auf Facebook oder Flickr herauflädt oder schnell einen Avatar basteln muss. Comic-Style Sprechblase und Polaroid Rahmen gemacht auf dem iPhone Die Software ist überaus einfach und intuitiv zu bedienen und bietet vermutlich weit mehr, als man regelmässig braucht: