Alle Artikel mit dem Schlagwort: Lomo

Diana Mini

Erste Schritte mit der Diana Mini – Die Fotos

Der erste Film geschossen mit der Diana Mini ist zurück. Ein Testrun um verschiedene Einstellungen zu prüfen und mich mit der Kamera vertraut zu machen. Die Resultate sind verheissungsvoll. Angeschafft habe ich die Kamera hauptsächlich wegen der beiden Formate „quadratisch“ und „Half-frame“ (zwei hochformatige Bilder nebeneinander auf einem Negativ) sowie der Möglichkeit zur Mehrfachbelichtung und manuellem Transport des Films. Das Fazit gleich vorweg: Die Ausbeute war überraschend hoch. Kaum unter- oder überbelichtete Bilder trotz unterschiedlicher Licht- und Wettersituationen. Die Diana hält, was sie verspricht: Sehr schöne Sättigung, starke Vignettierung, einfache und schnelle Bedienung (wenn auch ziemlich unkontrollierbar). Sie macht echt Spass und eröffnet neue Möglichkeiten und Formen der Fotografie.

Dreamy Diana Lens - Lomo Feeling für die DSLR

The Dreamy Diana Lens – Lo-fi Charme für die DSLR

Analoges Lo-Fi Feeling mit der modernen DSLR Kamera? Die Diana Dreamy Lens macht digitale Bilder im Lomo Stil. Die Dreamy Diana Linse ist ein original Diana 38mm Weitwinkel Objektiv komplett aus Plastik, welches zusammen mit einem Adapter für Nikon oder Canon DSLR ausgeliefert wird. Je nach Cropfaktor der DSLR wird daraus ein 50mm Aquivalent. Die Fotos gelingen im Stil der analogen Diana Kameras: Starke Vignettierung an den Rändern, die typische Sättigung, sehr viel Weichzeichnungseffekte und schöne Blendenflecke. Montage und Bedienungstipps Die Montage ist einfach. Objektiv auf den Adapterring und diesen an die Kamera geschraubt. Alles andere ist danach weniger einfach. Insbesondere das Fotografieren. Die Kamera wird das Objektiv definitiv nicht erkennen. Nix mit Automatikfunktionen. Keine Angaben zur Zeit, Blende, Iso und schon gar kein Autofokus. Da ist Handarbeit im manuellen Modus gefragt. Die Belichtung wird einzig über die Einstellung ISO Empfindlichkeit sowie die Belichtungszeit gesteuert. Das bedeutet für die Praxis viele Probebilder schiessen, bevor das perfekte Bild gelingt. Mit der Zeit finden sich Grössenordungen, die danach nur noch wenig Feintuning benötigen. Indoor 800 ISO bis …

Diana Mini Petite Noire

Diana Mini – La Petite noire

Die alte Lomo kriegt Verstärkung. Ich habe mir eine Diana Mini Petite noire zugelegt. Aus ganz bestimmten Gründen. Zugegeben – ich bin voll im Square-Fieber. Quadratische Fotos haben einfach eine ganz andere Anmutung als Querformate. Mit dem leisen Untergang der Mittelformat Kameras und des 120er Films ist auch das klassische quadratische  6cm x 6cm Fotoformat lange Zeit  in den Hintergrund gerückt. Dank den iPhone Apps wie Hipstamatic oder Instagram erlebt das quadratische Format eine Renaissance. Vorbild bleiben mir aber die Fotografen wie Giancarlo Rado, die trotz allen technischen Fortschritts am analogen Mittelformat festhalten. Die iPhone Kamera bzw. jegliche Handykamera oder -app sind für mich nur eine Notlösung; manchmal vielleicht ein bewusstes Stilmittel, aber nicht mehr. Das quadratische Bildformat fasziniert mich dermassen, dass ich mir  eine Lumix LX5 angeschafft habe, damit ich Bilder in 1:1 Ratio nativ schiessen kann. Ohne nachträgliches Croppen oder Bearbeiten! Um für wenig Geld auch analoges (quadratisches) Mittelformat zu schnuppern,  hatte ich mir vor Kurzem eine Holga angeschafft und damit erste Erfahrungen mit 120er Film gesammelt. Um es auf den Punkt zu …

Lomo LC-A – Ein Zwischenbericht nach 3 Monaten

Ende Juli hatte ich mir eine Original St. Petersburger Lomo gekauft. Seither experimentiere ich mit unterschiedlichen Filmen, Einstellungen und Labors. Ein Zwischenbericht. Ich bin ein untypischer Lomograph. Ich schaue durch den Sucher, ich kümmere mich um die wenigen möglichen Einstellungen, ich fixiere die Kameras und ich verwende keinen Farbblitz, der vielen Lomobildern den vermeintlichen „Touch“ gibt. Unter diesen Bedingungen, entstehen aber nicht DIE Lomobilder, die man erwarten würde. Dazu würde sich eine Holga besser eignen. Aber zur Holga demnächst mehr. Die Lomo Regeln waren mir nach einer Woche schon ziemlich klar. Aber trotzdem gute Fotos machen, die einen typischen Lomo Charme aufweisen ist nicht einfach. Warum?

Fünf Milliarden Bilder auf Flickr.

5 Milliarden Fotos auf Flickr! #ilike

Eine Liebeserklärung an Flickr.com! Fünf Milliarden Fotos erreicht. Tendenz sauschnell steigend. Flickr ist die einzige Internetplattform, deren Mitgliederbeitrag ich bedingungslos akzeptiere und immer gerne bezahle. Brilliante Fotos meiner Favoriten, von Fotografen, die ich sonst nicht kennengelernt hätte; die Homebase für Fotos von über 200 Namics Mitarbeitern, Lomo Fans und Aktionen wie der Mobile City Walk Zürich, Quadcam Freunden und What’s in your Bag Members ziehen mich täglich an. Mehr als Facebook. Das fünfmilliardste Flickr-Foto von yeoaaron Flickr Mitglieder laden jede Minute mehr als 3.000 Fotos hoch, und gestern hat yeoaaron das fünfmilliardste Foto hochgeladen. Danke an yeoaaron und alle anderen von euch, die uns dabei geholfen haben, die 5 Milliarden zu erreichen! Ich kann nur für mich sprechen. Aber für mich ist Flickr wichtiger als Facebook geworden. Mich interessieren die tägliche Fotoupdates wesentlich mehr, als die vielen belanglosen Statusupdates von Facebook-„Freunden“. Dank Flickr habe ich ein Gefäss, um die Lomo, Quadcam und Hipstamatic Bilder zu sammeln. Und das ist erst der Anfang. Flickr? #ilike!

Lomo Gallery

Die ersten Lomo Bilder sind da.

Gestern habe ich die ersten zwei Filme aus meiner Testserie mit Lomobildern abgeholt. Die Ergebnisse gibt es hier zu sehen. In der Testserie habe ich mich v.a. mit der Kamera vertraut machen müssen. Filmempfindlichkeit, Ausschnitt im Vergleich zum Sucher, Distanz (0.8m, 1.5m, 3.0m, ∞) sowie die manuellen Blendeneinstellungen bzw. Automat. Herausgekommen ist eine ziemlich gemischte aber spannende Serie. Speziell freuen mich die Artefakte der Lomo, aber auch die Störungen bei dem ersten und den letzten Fotos, die während des Film Einspannens bzw. bei der Entwicklung von Foto 38 und 39 passiert sind.

My Lomo is dead

10 Lomo Regeln – Erfahrungsbericht nach einer Woche mit der Lomo

Die erste Woche mit der neuen Lomo hat mich stante pede wieder in die Welt der analogen Fotografie befördert. Die schmerzlichen Erkenntnisse habe ich heute spontan in Form von 10 Regeln vertwittert. Bild „My Lomo is dead“ Quelle: Sugu Regel Nummer 1: Take your Lomo everywhere you go. Regel Nummer 2: Der Film hat 24 oder 36 Bilder. Regel Nummer 3: Du musst schon Filme mitnehmen. Regel Nummer 4: 100 ASA sind nicht 400 ASA. Regel Nummer 5: Der Schnappschuss ist immer das Bild Nummer 37. Theoretisch. Regel Nummer 6: Du schaffst es nie, 36 Fotos konzeptionell durchzuhalten. Regel Nummer 7: Der tollste Film klemmt, transportiert falsch oder gar nicht. Regel Nummer 8: Die beiden Regler gehören nach unten. Auch wenn die Jackentasche anders einstellt. Regel Nummer 9: Lomo ist cool. Regel Nummer 10: Gut ist die Lumix auch noch dabei. Das tönt jetzt, als würde mich die analoge Fotografie ziemlich narren. Das Gegenteil ist der Fall. Trotz einigen Missgeschicken mit den ersten Filmen schätze ich die Erfahrungen sehr. Wer kann sich an die Zeit …

Lomo LC-A

Back to the roots: Analoge Lomo LC-A Kamera

Unbestritten liebe ich meine digitalen Kameras. Meine Geschichte mit der Fotografie ist aber eine andere. Nämlich eine analoge. Heute habe ich eine original russische Lomo gekauft und meine alte Canon A1 wieder aus dem Keller geholt. Zeit für analoge Foto Abenteuer. Seit Jahren habe ich mit einer Lomo geliebäugelt. Ich war immer hin- und her gerissen zwischen den altbewährten Spiegelreflexkameras wie der Canon A1 und den qualitativ möglichst guten neuen Digitalkameras. Mit dem iPhone und insbesondere der Quadcam und der Hipstamatic App habe ich erstaunlicherweise erst zur „lomo-like“ Fotografie gefunden. Eine Führung im Bündner Kunstmuseum mit der Ausstellung Fotoszene GR hat mein Feuer für analoge Fotografie wieder entfacht.

QuadCamera – Version für iPhone mit OS 3.0 erschienen

QuadCamera ist das 4-Linsen-Lomo Software Pendant für das iPhone. Jetzt funktioniert die App auch endlich auf iPhone OS 3.0 Spannend wird es erst mit Bewegung. Das Prinzip ist einfach. Einmal Auslöser drücken und die Kamera macht selber vier bis acht Bilder nacheinander. Der Intervall kann stufenlos eingestellt werden. Es gibt 4 verschiedene Layouts und 6 unterschiedliche Farbeffekte in den Voreinstellungen.