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Poken Destruction – Pokens platt gewalzt, Mission erfüllt.

Gesagt, getan. Nachdem mein Poken bis Ende Juli keine Freunde gefunden hatte, war sein Schicksal besiegelt. Es würde mit anderen Pokens plattgewalzt. Mit einer 7 Tonnen Hightech Walze (die @dworni in weiser Voraussicht schon passend illustriert hatte). Die Vorgeschichte Pokens sind digitale Visitenkarten eine Schweizer Start-Ups. Als Gadget Fan hatte ich umgehend eines gekauft. Allerdings konnte ich das Poken über Monate aus verschiedenen hier nachzulesenden Gründen nicht einsetzen. Ein Aufruf via Blog und Twitter hat ergeben, dass es vielen anderen ebenfalls so geht. Damit war die Idee der Poken-Destruction geboren.

Gesucht Grafiker und Kreative – Gadget Destruction Logo und T-Shirt

Die anstehende Poken-Destruction Aktion nimmt Form an. Eine schöne Strassenwalze ist gefunden, Terminvorschläge in der Pipeline und nun geht es an die Ausgestaltung des Events. Da die Leser sowieso schon über die Schicksale der Pokens mitbestimmen und Twitter Freunde sich um die Organisation von jedwelchen Baugeräten und Edelzwicker-Zwischenverpflegung kümmern, gebe ich auch diese Aufgabe gerne in den Blog- und Mikrokosmos ab. Weil ich selbst nur ein Hobby-Grafiker bin, suche Hilfe bei der Kreation eines Logos für den anstehenden Event.   Entwurf Gadget Destruction Logo Hier die Anforderungen und Preise:

Poken Destruction – Einsame Pokens und Baggerfahrer gesucht

Die Resonanz auf den gestrigen Post “Bye bye Poken” ist gross. Es haben sich weitere Pokenbesitzer gemeldet, welche ihr Poken verschrotten lassen möchten und noch mehr ohne Poken, welche dabei sein möchten. Nachdem ich angekündigt habe, ich würde sobald 20 Pokens beisammen seien, einen Bagger und ein paar Kisten Bier organisieren, haben sich  weitere Poken Besitzer mit mir solidarisiert und ihr Poken zur “rituellen Gadget Zerstörung” angemeldet. Die Details zum Anlass werde ich hier laufend veröffentlichen:

Bye bye Poken – Ideen zum Abschied gesucht

Mein Poken hat 1 Blogcamp, 1 Twitterbier, 3 Twitterdinner einige Familienfeste und sogar das Bonzen-Twitterer Meeting in der SBB Lounge mitgemacht. Resultat? Anzahl Freunde: 0 Wenn sich die Situation für mein Poken bis zum 30. Juli nicht dramatisch verbessert, schiesse ich es am 1. August mit einer grossen Rakete in den Zürcher Flugraum. Ich bin zwar nicht der Gadget-König, aber oft genug muss ich einfach die neuen Gadgets haben, die dann irgendwo in einer Schachtel auf die nächste Kellerräumung warten. Ganz unerwartet trifft es auch mein grünes Mönsterchen. ACHTUNG: Solltest Du den folgenden Artikel nicht verstehen – es ist OK.

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Do you poken? Das Ende der Visitenkarten?

Seit Monaten geistern Sie auf den Social Media Konferenzen, Blogcamps und den üblichen Veranstaltungen herum. Skelette, Monsterchen, Pandas und Biene Majas. Momentan aber noch nicht in Rudeln. Die Rede ist von Poken. Poken sind kleine Geräte, die die eigenen Profile von Facebook, XING, Twitter, Myspace, Netlog etc.gespeichert haben und diese per Berührung austauschen. Eine moderne Form des Visitenkarten-Austausch-Rituals. Poken Monsterchen (mit iPhone QuadKamera aufgenommen) Nüchtern betrachtet ist ein Poken ein USB Stick mit japanisch anmutendem Namen und einer unerträglich doofen Figur als Schutzhülle, welcher beim Einstecken eine Website aufruft, auf der man die gespeicherten Profile verwalten kann. Und nun?