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Google Wave – „Everything’s shiny, Cap’n. Not to fret!“ Ein kurzer Preview

Ich habe mich jetzt lange zurück gehalten und nun schreibe ich doch noch einen Artikel über Google Wave, weil ich zwischenzeitlich einen Wave Account habe und mir bei Jürg Stukers kurzem Vortrag bei Namics die Wave auch technisch habe erläutern lassen. Ich berichte nicht über das, was Wave vermutlich sein könnte, sondern über das, was es derzeit ist und gerade (ohne Fehlermeldung) klickbar ist. Eine sehr gute, detaillierte Beschreibung, wie auch eine Einführung in die Wave Terminologie gibt es drüben bei Mashable. Screenshot Google Wave Inbox In der Inbox befinden sich die einzelnen Waves. Diese besteht nicht wie Email aus einer einzigen Nachricht, sondern aus einer “threaded Conversation”, einem Diskussionsfaden, wie man ihn aus Diskussionsforen kennt. Die einzelnen Diskussionsbeiträge können nicht nur Text, sondern auch Google Maps, Fotos, Dateien, Applikationen (vgl. iGoogle Gadgets) sein. Eine Wave ist kollaborativ und live. Sie kann freigegeben werden und die Teilnehmer können innerhalb der gesamten Welle auf Beiträge antworten oder diese auch editieren. Die Änderungen sind für alle Teilnehmer in realtime ersichtlich d.h. während der Eingabe ersichtlich